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Ätherische Öle


Ätherische Öle sind das Essentielle einer Pflanze – ihre Lebenskraft, ihre Energie, ihre Seele.

In der griechischen Sprache bedeutet ätherisch: Weite des Himmels. Die Alchemisten nannten die ätherischen Öle „Quinta essentia“, das fünfte Seiende neben den bekannten vier Elementen.

Ätherische Öle sind pflanzliche Inhaltsstoffe, die stark riechen und eine Fülle von Eigenschaften haben. Sie setzen sich aus vielen verschiedenen chemischen Substanzen zusammen (von einigen Dutzend bis über 100 Komponenten).

Die Pflanze lagert die ätherischen Öle in Ölzellen, Ölgängen, Harzkanälen oder Öldrüsenhaaren. Sie sind teilweise farbig, von unterschiedlicher Konsistenz (von flüssig bis harzig), sind nicht wasserlöslich, jedoch fettlöslich.

Ätherische Öle erzeugen den Duft einer Pflanze, dem verschiedene Aufgaben zukommen, z.B. Anlocken von Nützlingen (Sexualpartner), Abwehren von Schädlingen (Fraßfeinde), Schutz vor Krankheiten (Viren, Bakterien, Pilze), Schutz vor Hitze/Kälte und Bildung eines Mikroklimas (z.B. Weihrauch, Rose), Energiereserve.

Ätherische Öle sind Konzentrate und haben einen breiten Wirkungsgrad. Jedes ätherische Öl wird komplett vom Körper verstoffwechselt, z.B. kann man Pfefferminzöl, auf die Schläfen aufgetragen, nach 15 Minuten im Urin nachweisen. (Zum Vergleich: Synthetische Öle sowie sehr viele Kosmetikprodukte werden auf der Grundlage von Paraffin1 hergestellt und nur unvollständig verstoffwechselt, 14-20% „Schmutz“ werden in Fett- & Leberzellen abgelagert. Über daraus entstehende Folgeschäden weiß man noch zu wenig.)

Daher sollte folgender Grundsatz gelten: Nur unverfälschte, hochwertige und 100% naturreine, ätherische Öle (auf Volldeklaration achten!) bringen die beschriebenen positiven Wirkungen zustande – Erdölherstellungsabfälle gehören in den Tank und nicht auf die Haut oder in die Duftlampe.






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